Compass 6000 CMS

Compass 6000 CMS

MODULAR CONDITION MONITORING UND DIAGNOSE

Compass 6000 hilft bei der frühzeitigen Erkennung von Fehlern für eine verbesserte Wartungsplanung und zeigt automatisch den Zustand rotierender Maschinen an. Zu diesem Zweck erfasst das System Schwingungs- und Prozessdaten über das Brüel & Kjær Vibro Schutzsystem VIBROCONTROL 6000® . Alternativ kann es über das mit dem Maschinenschutzsystem eines anderen Anbieters verbunden werden Condition Monitoring Interface VI-6080. Die Messdaten von Compass XNUMX können problemlos in verschiedene Systeme exportiert werden.

Compass 6000 bietet integrierte, anlagenweite Überwachungsfunktionen für eine Reihe von Branchen und eine breite Palette von Maschinen. Das System ist vollständig skalierbar. Dies bedeutet, dass es mit einzelnen Maschinen bis zu einer Reihe miteinander verbundener Produktionsanlagen mit Hunderten von Maschinen verwendet werden kann. Compass 6000 ™ wurde entwickelt, um die Leistung, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Maschinen unserer Kunden zu optimieren.

Eine umfangreiche Service- und After-Sales-Portfolio und die Möglichkeit langfristiger Serviceverträge stellen sicher, dass das System immer auf dem neuesten Stand ist.

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Leistungsstarke Plotfunktionalität

Diagramme spielen eine wichtige Rolle bei der Visualisierung des Status Ihrer Maschine und der Analyse von aufkommenden Maschinenfehlern. Alle online erfassten Schwingungs- und Prozessdaten können in verschiedenen Darstellungen angezeigt werden und enthalten einen Cursor. Mit der Grafikzoomfunktion können Sie die Daten genauer betrachten.

Compass 6000 Grundstücke

Adaptive Überwachungsstrategie

Die adaptive Monitoring-Strategie wird bei Compass 6000 genutzt, um auch bei kleinsten Veränderungen eine maximale Sensivität zu erreichen, ohne Fehlalarme auszulösen.

Diese Technik wird in der vorausschauenden Instandhaltung genutzt, um automatisch die Referenz- und Alarmniveaus an den jeweiligen Maschinenzustand anzupassen und so reproduzierbare Ergebnisse zu ermöglichen.

Mögliche Maschinenzustände werden im Monitoringsystem definiert unter Nutzung von Drehzahl, Relais und binären Größen sowie anderen Einzelwerten. Während die Messungen aufgezeichnet und überwacht werden, registriert Compass 6000 automatisch Änderungen im Betriebszustand der Maschine. Die Messungen werden dann automatisch mit den voreingestellten Alarmgrenzwerten für den jeweiligen Maschinenzustand verglichen und entsprechend in der Datenbank abgelegt.

CSM Adaptive Monitoring-Strategie




Verbesserte Auto-Backup-Funktionalität für Compass 6000TM-Datenbanken

Datenbanken sind das Herzstück eines Condition-Monitoring-Systems. Dies ist der sichere Speicherort für Messdaten und Informationen zur Maschinenflotte zur vorbeugenden Wartung (langfristige Trendüberwachung) und Analyse im Fehlerfall. Aus diesem Grund sind automatisch generierte Kopien (Backups) der aktuellen Datenbanken auf dem Server für die Implementierung von IT-Sicherheitsprogrammen zum Schutz vor Cyberangriffen unverzichtbar und unerlässlich.

Die neueste Version der Compass Auto-Backup-Software, Typ ET2220, Version 3.2, wurde um die folgenden Funktionen erweitert, die dem Kunden erhebliche Vorteile bieten. Darüber hinaus haben Änderungen an den Hintergrundprozessen die Systemstabilität verbessert.

Neue Funktionen / Kundennutzen:

  • Der Nutzer kann anhand der Konfiguration (Software-Setup) die Anzahl der Datenbankserver-Sicherungen bestimmen, die auf dem Sicherungsserver durchgeführt werden sollen. Somit können ältere Sicherungen mit Daten, die auch bei einer nachfolgenden Sicherung gespeichert wurden, automatisch gelöscht werden. Aus Sicht der IT-Wartung besteht der Kundenvorteil darin, dass sich der Nutzer des Sicherungsservers überhaupt nicht um diesen Aspekt kümmern muss. Alles läuft im Hintergrund.
  • Aufgrund der Speicheranforderungen beinhaltet eine Compass-Sicherung immer eine Datenkomprimierung. Während des Sicherungszeitraums können aus Konsistenzgründen keine neuen Daten in der Datenbank gespeichert werden (Datenbank ist offline). Um dies zu ermöglichen, puffert die Datenaufzeichnungssoftware die Messdaten in den Speichercache. Hier ist jedoch die Speicherkapazität begrenzt; und kann zu Datenverlust führen, wenn der Sicherungsprozess zu lang ist. Dies kann bei großen Datenbanken (Datenmengen) der Fall sein. Um das zu umgehen, wird erst dann die Datenkomprimierung durchgeführt, wenn die aktuellen Datenbanken wieder "online" sind (wodurch die Zeit um die Hälfte reduziert wird).

Compass 6000TM: Verzehnfachung der Datenbankspeicherrate für „VIBROCONTROL 6000® Primaries“

Neben dem Compass Database Server ist auch das VIBROCONTROL 6000® Maschinenschutzsystem (VC-6000®) eine Kernkomponente. VC-6000® überwacht kontinuierlich die Schwingungs- und Prozessvariablen der Maschine, die als „Primärwerte“ bezeichnet werden. Unabhängig von der Sicherheitsfunktion werden diese „Primärdaten“ automatisch für Condition Monitoring in der Compass 6000-Datenbank gespeichert.

Bisher war die Speicherrate, d. h. das kleinstmögliche Zeitintervall, in dem 2 Primärdaten in der Datenbank gespeichert werden können, auf 1 Sekunde begrenzt. Mit der neuesten Version von Compass 6000 wird diese maximale Speicherrate um das Zehnfache auf 10 ms (schnelle Vorwahlen) erhöht, eine der schnellsten auf dem Markt.

Was sind die damit verbundenen Vorteile?

  • Die Vorteile dieser wesentlich höheren Speicherrate werden besonders wichtig, wenn sich die Maschine in einem vorübergehenden Betriebszustand befindet (z. B. hohe Änderungen der Drehzahl).
    Um diesen Zustand, der typischerweise als Hoch- oder Auslauf bezeichnet wird, angemessen aufzuzeichnen, ist eine hohe Abtastrate (Speicherrate) unerlässlich.
  • In der aktuellen Version von Compass 6000 (3.6.21570) können Sie das System so konfigurieren, dass die so genannten Drehzahlen und / oder amplitudenabhängigen „angepassten Messungen“ mit einer Speicherrate von in der Datenbank gespeichert werden können bis zu 100 ms (>> Nutzung der Geschwindigkeitsprotokollierung). Mit der Ankündigung dieser Verbesserungen wurde eine Lücke für VC-6000®-Systeme mit der Implementierung einer Speicherrate von 100 ms geschlossen. Vektoren sind eine Ausnahme (primäre Amplitude und Phase). Diese können immer noch nur einmal pro Sekunde übertragen und gespeichert werden, jedoch auch bis zu 100 ms für die Verwendung als „angepasste Messungen“.

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